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Asien Urlaubsziele bereisen
17 Traumhafte Asien Reiseziele
Boote in einer Reihe am Strand und im Hintergrund ragen große Felsen aus dem Meer.


Asien begeistert mit unglaublichen Zahlen: Thailand, das beliebteste Reiseziel des Kontinents, begrüßte 2019 mehr als 40 Millionen Besucher. Kein Wunder, denn mit 4,5 Milliarden Einwohnern – mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung – bietet der größte Kontinent der Erde unvergleichliche Vielfalt.
Die Reisemöglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Von Japan mit seiner faszinierenden Kultur bis Indien mit prachtvollen Palästen, von Indonesien mit seinem beeindruckenden Besucheranstieg um 250% zwischen 2021 und 2022 bis zur einzigartigen Landschaft Jordaniens – jedes Land erzählt seine eigene Geschichte. Besonders beeindruckend sind die Malediven mit ihren 1192 Inseln, davon über 100 reine Resortinseln, und die Philippinen mit sagenhalten 7.600 Inseln, von denen 880 bewohnt sind. Selbst die berühmte Chinesische Mauer erstreckt sich über mehr als 21.000 Kilometer und lässt Besucher ehrfürchtig innehalten.
Sri Lanka lockt mit schönen Stränden, atemberaubender Tierwelt und einzigartiger Kultur, während die Malediven in der Trockenzeit von November bis April am besten zu bereisen sind. Diese traumhaften Destinationen sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf die 25 faszinierenden Reiseziele, die Asien für 2025 zu bieten hat.




Japan

Ein kirschbaum blüht vor einem großem japanischen Tempel.

Das Land der aufgehenden Sonne verzaubert mit einer einzigartigen Mischung aus Tradition und Moderne. Japan, mit seiner reichen Kultur und atemberaubenden Landschaften, zieht jährlich Millionen von Besuchern an.

Japans Sehenswürdigkeiten
Der majestätische Mount Fuji mit seiner nahezu perfekten konischen Form erhebt sich 3.776 Meter in den Himmel und gilt als wichtigstes Wahrzeichen des Landes. In Tokyo beeindruckt die berühmte Shibuya-Kreuzung neben dem Tokyo Skytree, von dessen 45. und 46. Stockwerk Besucher das unendliche Häusermeer bewundern können. Kyoto hingegen bewahrt mit seinen 17 UNESCO-Welterbestätten, etwa 1.600 buddhistischen Tempeln und 400 Shinto-Schreinen das kulturelle Erbe Japans. Besonders bewegend ist der Friedenspark in Hiroshima mit dem Atomic Bomb Dome als mahnendes Denkmal.
Kirschblütenzeit in Japan
Die "Sakura" – Japans Kirschblüte – verwandelt das Land jedes Frühjahr in ein rosa-weißes Märchenparadies. Ab Januar blühen die ersten Kirschbäume in Okinawa, bevor die Blütenfront im März die Hauptinsel erreicht. Dieses Naturspektakel symbolisiert nicht nur Schönheit und Aufbruch, sondern auch Vergänglichkeit. Während der Hauptblütezeit Ende März bis Anfang April feiern Japaner "Hanami" – das Kirschblütenfest – mit Picknicks unter blühenden Bäumen. Besonders eindrucksvolle Orte sind der Maruyama-Park in Kyoto mit seinem berühmten Shidarezakura-Baum und der Ueno-Park in Tokyo.
Japan Deutschland Verbindungen
Zwischen Japan und Deutschland bestehen enge kulturelle und wirtschaftliche Beziehungen. Etwa 45.516 Japaner leben in Deutschland, während rund 1.839 japanische Firmen hier ansässig sind. Düsseldorf gilt als Zentrum der japanischen Gemeinschaft in Deutschland, wo sich etwa 490 japanische Unternehmen niedergelassen haben. Zudem existieren ungefähr 40 japanische Gärten, 60 deutsch-japanische Städtepartnerschaften und 50 Deutsch-Japanische Gesellschaften, die zum kulturellen Austausch beitragen.
Kulinarik in Japan
Die traditionelle japanische Küche "Washoku" wurde 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Reis bildet die Basis fast jeder Mahlzeit, während Fisch und Meeresfrüchte aufgrund der geografischen Lage eine zentrale Rolle spielen. Typische Gerichte reichen von Sushi und Sashimi über Ramen und Miso-Suppe bis zu Tempura und Yakitori. Besonders charakteristisch ist die sparsame Verwendung von Öl und Gewürzen, um den Eigengeschmack frischer Produkte zu erhalten. In Japan ist nicht nur der Geschmack wichtig – auch die kunstvolle Präsentation der Speisen gilt als wesentlicher Aspekt der Esskultur.
Thailand


Thailand fasziniert Reisende mit tropischer Schönheit und kulturellem Reichtum. Das "Land des Lächelns" bietet eine perfekte Mischung aus einzigartigen Naturlandschaften, spirituellen Traditionen und gastfreundlichen Menschen.
Thailands Inseln und Strände
Mit über 500 traumhaften Inseln ist Thailand ein Paradies für Strandliebhaber. Die türkisblauen Gewässer und weißen Sandstrände schaffen ideale Bedingungen für unvergessliche Urlaubserlebnisse. Im Golf von Thailand beeindrucken besonders:
  • Koh Samui mit seiner Vielfalt von luxuriösen Resorts bis günstigen Bungalows
  • Koh Phangan, bekannt für die monatlichen Full Moon-Partys am Haad Rin Beach
  • Koh Tao, ein Paradies für Taucher und Schnorchler mit einigen der besten Tauchspots Thailands
In der Andamanensee locken außerdem Phuket als größte Insel Thailands und das Koh Phi Phi Archipel mit seiner legendären Maya Bay.
Tempel und Kultur in Thailand
Der Buddhismus spielt eine zentrale Rolle im thailändischen Leben. Beeindruckende Tempelanlagen wie der schneeweiße Wat Rong Khun in Chiang Rai oder der auf einem Berg thronende Wat Phra That Doi Suthep in Chiang Mai zählen zu den schönsten Tempeln des Landes. In Bangkok begeistert der Wat Phra Kaeo mit dem berühmten Smaragd-Buddha, während Ayutthaya mit seinen historischen Tempelruinen an die Blütezeit des siamesischen Reiches erinnert.
Beste Reisezeit für Thailand
Das tropische Klima Thailands lässt sich in drei Jahreszeiten einteilen: Von März bis Mai herrscht heiße Trockenzeit, von Juni bis Oktober Regenzeit und von November bis Februar kühle Trockenzeit. Grundsätzlich gilt November bis März als optimale Reisezeit. Jedoch variieren die idealen Besuchszeiten je nach Region: Nordthailand besucht man am besten von November bis Februar, während die Inseln im Golf von Thailand zwischen Dezember und April ideale Bedingungen bieten.
Indonesien

    
Mit mehr als 17.000 Inseln verzaubert der größte Archipel der Welt Reisende durch seine unvergleichliche Vielfalt. Indonesien bietet ein unendliches Spektrum an Naturerlebnissen, Kultur und kulinarischen Entdeckungen.
Bali und andere Inseln
Bali, die "Insel der Götter", begeistert mit hinduistischen Tempeln, Reisterrassen und idyllischen Stränden. Für ein authentischeres Erlebnis abseits des Touristentrubels lohnt sich ein Besuch in Sidemen mit seinen grünen Reisfeldern vor dem Gunung Agung. Die Gili-Inseln vor der Küste Lomboks bilden ein tropisches Paradies ohne motorisierten Verkehr. Während Gili Trawangan für sein pulsierendes Nachtleben bekannt ist, eignet sich das ruhigere Gili Meno perfekt für Flitterwöchner. Ebenfalls beeindruckend ist Komodo mit seinen zerklüfteten Landschaften und den berühmten Komodowaranen, den größten Echsen der Welt.
Indonesiens Nationalparks
Der Bromo-Tengger-Semeru Nationalpark auf Java bietet mit seinen aktiven Vulkanen ein faszinierendes Landschaftserlebnis. Besonders beeindruckend ist der Sonnenaufgang über der Caldera des Bromo. Im Tanjung Puting Nationalpark auf Borneo können Besucher auf einem traditionellen Hausboot den Sekoyer Fluss entlangfahren und die größte Orang-Utan-Population weltweit beobachten. Darüber hinaus beherbergt der Komodo Nationalpark nicht nur die "Komododrachen", sondern auch spektakuläre Tauchspots.
Indonesische Küche
Die indonesische Küche variiert regional stark, wobei Reis meist die Grundlage bildet. Typische Gerichte sind Nasi Goreng (gebratener Reis) und Sate (Fleischspieße mit pikanter Erdnusssauce). Auf Bali ist besonders Babi Guling beliebt – am Spieß gegrilltes Schwein für Feste und Zeremonien. In Java schmeckt das Essen eher mild und süßlich, während die Küche Sumatras als besonders scharf gilt. Eine Besonderheit ist die Padang-Küche aus Westsumatra, deren Restaurants man im gesamten Archipel findet.
Vietnam


Im Herzen Südostasiens liegt Vietnam, ein Land voller Kontraste und faszinierender Naturlandschaften. Von der märchenhaften Halong-Bucht bis zu den geschäftigen Märkten bietet dieses vielseitige Land unzählige Entdeckungsmöglichkeiten.
Halong-Bucht und Natur
Die Halong-Bucht, ein UNESCO-Weltnaturerbe seit 1994, verzaubert mit über 2.000 Kalksteininseln und mystischen Felsformationen, die aus türkisblauem Wasser ragen. Besonders beeindruckend sind:
  • Die Cat Ba Insel mit ihren weißen Sandstränden und dem Nationalpark
  • Die "Himmlische Palasthöhle" Thien Cung, die erst 1993 wiederentdeckt wurde
  • Die schwimmenden Dörfer mit rund 180 Haushalten, deren Bewohner seit Generationen auf dem Wasser leben
Naturliebhaber finden außerdem im Ba Be Nationalpark auf über 10.000 Hektar eine beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt mit allein 300 verschiedenen Schmetterlingsarten.
Städte und Märkte in Vietnam
Hanoi begeistert mit einer faszinierenden Mischung aus Tradition und Moderne, während Ho Chi Minh Stadt als wirtschaftliches Zentrum des Landes gilt. Auf dem Dong Xuan Markt in Hanoi, dem größten überdachten Markt der Hauptstadt, finden Besucher alles von Kleidung über Stoffen bis zu Elektronik. Besonders charakteristisch sind zudem die Nachtmärkte, die abends zum Leben erwachen und neben Streetfood auch Souvenirs und handgefertigte Waren anbieten.
Vietnam Reisezeit
Vietnam teilt sich in drei Klimazonen, wodurch die beste Reisezeit je nach Region variiert. Für Nordvietnam mit Hanoi und der Halong-Bucht empfiehlt sich die Trockenzeit von Dezember bis April mit angenehmen Temperaturen zwischen 20°C und 26°C. Zentralvietnam um Hue und Hoi An besucht man idealerweise zwischen Februar und April, während der Süden mit Ho Chi Minh Stadt am besten während der Trockenzeit von Dezember bis April bereist wird. Der Februar gilt als optimaler Monat für eine Rundreise durch ganz Vietnam.
Sri Lanka


Die Perle des Indischen Ozeans lockt mit einem faszinierenden Mix aus kulturellem Reichtum und natürlicher Schönheit. Sri Lanka bietet auf kleiner Fläche außergewöhnliche Erlebnisse für kulturinteressierte Reisende und Naturliebhaber gleichermaßen.
Kulturelles Dreieck
Das berühmte kulturelle Dreieck Sri Lankas wird von den Städten Anuradhapura, Polonnaruwa und Kandy gebildet. Im Inneren des Dreiecks liegen Dambulla und Sigiriya, die gemeinsam das "Cultural Triangle" komplettieren. Diese Region beherbergt hinduistische Ruinen, riesige Buddhastatuen und ehemalige Königsstädte. Der Zahntempel in Kandy gilt als wichtige Pilgerstätte und beherbergt einen Zahn Buddhas als Reliquie. Die Stadt Anuradhapura, über 1500 Jahre die erste Hauptstadt des singhalesischen Reiches, wird wegen des dort verehrten Bodhi-Baumes als heiliger Ort angesehen. Die archäologischen Ruinen in Polonnaruwa sind weitläufig im Dschungel verteilt und lassen sich ideal mit dem Fahrrad erkunden.
Strände und Safari
Sri Lanka beeindruckt mit traumhaften Stränden und aufregenden Safariabenteuern. Besonders Trincomalee an der Nordostküste besticht mit blauem Wasser und feinem, weißem Sand. Für Naturliebhaber bietet der Yala-Nationalpark die höchste Leopardendichte weltweit. Im Minneriya Nationalpark findet jährlich im August das "Gathering" statt, bei dem etwa 300 Elefanten an der Wasserstelle zusammenkommen. Außerdem ermöglicht der Gal Oya Nationalpark einzigartige Bootssafaris, bei denen Besucher badende Elefanten beobachten können. Nach aufregenden Safariabenteuern laden goldene Strände wie Arugam Bay mit ihrem türkisblauen Meer zum Entspannen ein.
Sri Lankas Küche
Die Küche Sri Lankas vereint verschiedene kulturelle Einflüsse. Reis bildet die Grundlage vieler Gerichte, häufig begleitet von mehreren Currys, die oft mit Kokosmilch verfeinert werden. Ein inoffizielles Nationalgericht ist Kottu – ein tamilisches Streetfood aus geschnittenem Fladenbrot, das mit Gewürzen wie Ingwer und Chili angebraten wird. Zum traditionellen Frühstück gehören Hoppers, sri-lankische Pfannkuchen aus Reismehl mit knusprigem Rand und weicher Mitte. Besonders beliebt ist auch Kiribath, eine Art Reiskuchen mit Kokosnussmilch, der einen Neubeginn symbolisiert. Eine typische Beilage ist Pol Sambol aus Kokosraspeln, Chili und Zitronensaft, die zu nahezu jedem Gericht serviert wird.

Malediven


Die Inselkette der Malediven im Indischen Ozean bildet mit über 1.000 Inseln ein paradiesisches Reiseziel für Luxusurlauber und Unterwasserbegeisterte. Die türkisblauen Lagunen und schneeweißen Strände bieten eine atemberaubende Kulisse für unvergessliche Urlaubserlebnisse.
Wasserbungalows und Resorts
Die Malediven sind weltberühmt für ihre exklusiven Wasserbungalows, die auf Stelzen direkt über dem kristallklaren Meer erbaut sind. Diese luxuriösen Unterkünfte bieten nicht nur außergewöhnlichen Komfort, sondern auch ein hohes Maß an Privatsphäre. Besonders beliebt sind Villen mit Glasböden, durch die Gäste die Meeresbewohner beobachten können, sowie private Pools und Sonnenterrassen. Im Süd-Ari-Atoll finden Paare im Constance Moofushi Maldives eine elegante Barfuß-Atmosphäre auf einer kleinen Insel von nur 280 Metern Länge. Einige Resorts wie das OZEN Reserve Bolifushi bieten sogar Wasserbungalows mit eigenen Rutschen direkt ins Meer.
Tauchen und Schnorcheln
Die Unterwasserwelt der Malediven zählt zu den spektakulärsten weltweit. Das Baa-Atoll, ein UNESCO-Biosphärenreservat, ist besonders für seine Mantarochen-Schwärme in der Hanifaru Bay bekannt. Zwischen Mai und November strömt hier Plankton in die Bucht und lockt Dutzende, manchmal Hunderte Mantarochen an. Das klare Wasser bietet von Januar bis März beste Sichtverhältnisse zum Schnorcheln und Tauchen. Besonders empfehlenswert sind auch das Banana Reef im Nord-Malé-Atoll sowie das Maamigili Reef, wo man mit etwas Glück Walhaien begegnet.
Reisezeit für die Malediven
Die beste Reisezeit für die Malediven liegt zwischen November und April während der Trockenzeit. Besonders die Monate Januar bis März bieten mit acht bis neun Sonnenstunden täglich, Temperaturen um 30°C und einem ruhigen Meer ideale Bedingungen für einen Badeurlaub. Für Taucher und Schnorchler empfiehlt sich der Zeitraum von Dezember bis April, wenn das Meer still ist und beste Sichtverhältnisse herrschen. Surfer hingegen finden in der Regenzeit von Mai bis Oktober mit dem Südwest-Monsun optimale Windbedingungen. Die Wassertemperatur bleibt ganzjährig angenehm bei 27 bis 29 Grad.
Indien


Indien präsentiert sich als faszinierendes Reiseziel mit einer jahrtausendealten Kulturgeschichte, architektonischen Meisterwerken und einem reichen spirituellen Erbe.
Taj Mahal und Paläste
Das berühmte Taj Mahal in Agra, eines der neuen sieben Weltwunder, wurde vom Großmogul Shah Jahan als Grabmal für seine 1631 verstorbene Frau Mumtaz Mahal errichtet. Der Bau aus weißem Marmor beeindruckt mit seiner perfekten Symmetrie und kunstvollen Verzierungen aus Edelsteinen. Die Errichtung dauerte über 20 Jahre und erforderte den Einsatz von mehr als 20.000 Arbeitern sowie 1.000 Elefanten. Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich das imposante Rote Fort, eine 400.000 Quadratmeter große Festungsanlage aus rotem Sandstein. Zudem sollten Besucher die ehemalige Geisterstadt Fatehpur Sikri mit ihren prachtvollen Palastanlagen besichtigen.
Indiens Religionen
Die religiöse Vielfalt Indiens spiegelt sich in beeindruckenden Zahlen wider. Hinduisten bilden mit über 80% die größte Glaubensgemeinschaft, gefolgt von Muslimen mit 13,4% und Christen mit 2,3% der Bevölkerung. Darüber hinaus bekennen sich etwa 1,9% zum Sikhismus, 0,8% zum Buddhismus und 0,4% zum Jainismus. Besonders interessant ist, dass der Buddhismus, Jainismus und Sikhismus ihren Ursprung in Indien haben. Der Islam kam erst durch Eroberungen ab dem 12. Jahrhundert nach Indien, während das Christentum durch Missionare und später durch europäische Kolonialherrscher ins Land gebracht wurde.
Indische Küche
Die indische Küche variiert stark zwischen den nördlichen und südlichen Regionen. Während im Norden fettreicher und mit mehr Fleisch gekocht wird, ist die südindische Küche eher fettarm und oft vegetarisch. Zu den beliebten Gerichten zählen Tandoori Chicken, das in einem speziellen Lehmofen zubereitet wird, sowie Dal aus gekochten Hülsenfrüchten. Besonders beliebt ist außerdem Butter Chicken mit seiner cremigen Tomatensoße oder verschiedene Biryani-Varianten. Die Preise für Mahlzeiten sind äußerst erschwinglich – ein ganzes Menü inklusive Getränk kostet in einem Restaurant lediglich zwischen zwei und fünf Euro.
China


Das Reich der Mitte besticht durch jahrtausendealte Geschichte, beeindruckende Bauwerke und kulinarische Vielfalt, die Reisende aus aller Welt in ihren Bann zieht.
Chinesische Mauer
Die Chinesische Mauer, eines der neuen sieben Weltwunder, erstreckt sich über eine beeindruckende Länge von 21.196 Kilometern. Erste Abschnitte entstanden bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. als Schutzwälle gegen nomadische Reitervölker. Für Touristen sind besonders die Abschnitte Badaling, Mutianyu, Simatai und Juyongguan nahe Peking zugänglich. Mutianyu gilt dabei als weniger überlaufen als der bei chinesischen Touristen beliebte Badaling-Abschnitt. Mit einer Höhe zwischen sieben und acht Metern sowie einer Breite von vier bis fünf Metern bietet dieses historische Bauwerk atemberaubende Ausblicke auf die grüne Berglandschaft.
Tempel und Städte
Der Himmelstempel in Peking diente einst als Ritualstätte, an der Kaiser für gute Ernten beteten. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden in ganz China tausende buddhistische Klöster, daoistische Paläste und konfuzianische Tempel. Besonders sehenswert ist auch der berühmte Shaolin-Tempel, die Heimat der Shaolin-Mönche. Zudem lockt Chengdu mit entspannter Atmosphäre, scharfem Essen und Pandabären, die in verschiedenen Forschungszentren beobachtet werden können.
Chinesische Spezialitäten
Die Pekingente, einst eine königliche Speise, gilt seit den 1970er Jahren als "Nationalgericht der Diplomatie" und wird für ihre knusprige Haut geschätzt. Beim Hotpot, einer Art chinesischem Fondue, kochen Gäste ihre Zutaten selbst in einer brodelnden Brühe – ein geselliges Erlebnis. Darüber hinaus begeistern Gerichte wie Kungpao-Chicken mit Sichuan-Pfeffer, Dim Sum mit kleinen Gerichten in einer Mahlzeit und Jiaozi (Teigtaschen), die besonders zum chinesischen Neujahrsfest serviert werden.
Nepal



Nepal begeistert Abenteurer mit dem höchsten Berg der Welt und einem faszinierenden Kulturerbe, das in den verwinkelten Gassen der Hauptstadt zu finden ist.
Mount Everest und Trekking
Der Mount Everest Trek führt von Lukla zum Aussichtsberg Kala Patthar (5.550 m) und dem Everest Base Camp auf 5.364 m Höhe. Jährlich nutzen bis zu 31.000 Besucher diese Route, die auch scherzhaft als „Solu-Khumbu-Highway" bezeichnet wird. Die Wanderung führt durch traditionelle Himalaya-Dörfer, grüne Wälder und die Sherpa-Siedlung Namche Bazar. Von Kala Patthar genießt man einen überwältigenden Ausblick auf den Mount Everest sowie andere Bergriesen wie Lhotse und Nuptse. Die beste Reisezeit liegt zwischen Oktober bis November und März bis April. Allerdings sollten Trekker die Gefahr der Höhenkrankheit nicht unterschätzen, besonders in Lagen über 3.000 m.
Kathmandu und Klöster
Kathmandu, die Hauptstadt Nepals, offenbart auf den zweiten Blick ihren Reiz, wo Tradition und Moderne aufeinandertreffen. Der Durbar Square mit seinen zahlreichen Pagoden und Hindu-Tempeln zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besonders beeindruckend ist die Swayambhu Stupa, auch als „Affentempel" bekannt, die auf einem Hügel thront und einen wunderbaren Blick über die Stadt bietet. Das tibetisch-buddhistische Kopan-Kloster, eines der schönsten in Kathmandu, beherbergt etwa 700 Mönche und ist ein bedeutendes Zentrum für Meditationskurse.
Südkorea


Südkorea vereint moderne Metropolen mit jahrhundertealten Traditionen und bietet Besuchern ein einzigartiges Erlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Seoul und K-Pop
Die Hauptstadt Seoul beeindruckt mit historischen Stätten wie den fünf Palästen, die seit 2012 zu den 100 wichtigsten Sehenswürdigkeiten Koreas zählen. Besonders der schneebedeckte Palast Gyeongbok-gung bietet einen atemberaubenden Anblick. K-Pop-Fans können Livekonzerte in großen Veranstaltungsorten wie dem Olympic Park besuchen. Darüber hinaus lockt der berühmte Gangnam-Bezirk, bekannt durch Psys Welthit, als wohlhabendste Gegend Südkoreas mit Luxusmarken und exklusiven Restaurants.
Traditionelle Feste
Seollal, das koreanische Neujahrsfest nach dem Mondkalender, gehört zu den wichtigsten Feiertagen. Familien versammeln sich, um ihre Ahnen zu ehren und gemeinsam die traditionelle Reiskuchensuppe "Tteokguk" zu genießen. Außerdem verneigen sich die Kinder vor den Älteren und erhalten als Belohnung Geld (Sebaetdon). Ebenso bedeutsam ist Chuseok, das Erntedankfest am 15. Tag des 8. Mondmonats, bei dem gefüllte Reiskuchen "Songpyeon" zubereitet werden.
Koreanische Küche
Die koreanische Küche zeichnet sich durch vielseitige Gerichte mit intensiven Aromen aus. Grundlage vieler Mahlzeiten sind Reis und zahlreiche Beilagen (Banchan), wobei Kimchi – fermentierter Chinakohl – bei keinem Essen fehlen darf. Beliebte Spezialitäten umfassen Bibimbap (Reisgericht mit Gemüse, Rindfleisch und Ei), Bulgogi (süßlich mariniertes Rindfleisch) sowie Korean Fried Chicken, das gerne mit Bier als "Chimaek" genossen wird.
Singapur


Der Stadtstaat Singapur überrascht Besucher mit seiner Mischung aus futuristischer Architektur und multikulturellen Vierteln, die einen einzigartigen Einblick in das Erbe und die Moderne Asiens bieten.
Gardens by the Bay
Diese urbane Oase verbindet futuristisches Design mit natürlicher Schönheit. Die majestätischen Supertrees ragen bis zu 50 Meter in die Höhe und werden jeden Abend in einer spektakulären Licht- und Musikshow zum Leben erweckt. Der Park beherbergt über 200 faszinierende Skulpturen aus verschiedenen Materialien. Besonders beeindruckend ist der Cloud Forest mit seinem beeindruckenden Indoor-Wasserfall sowie der Flower Dome, der 2015 den Guinness-Weltrekord als größtes Glasgewächshaus der Welt brach.
China Town und Little India
Diese kulturreichen Viertel spiegeln die multiethnische Bevölkerung Singapurs wider. Chinatown begeistert mit traditionellen Ladengeschäften, geschäftigen Märkten und dem Buddha Tooth Relic Temple. Das Viertel gilt zudem als Paradies für Feinschmecker mit Michelin-Stern-Restaurants und beliebten Straßenständen. Little India hingegen lockt mit bunten Fassaden, traditionellen Blütenketten und hinduistischen Tempeln wie dem Sri Veeramakaliamman. Beide Stadtteile bieten authentische Einblicke in die kulturelle Vielfalt Singapurs.
Shopping in Singapur
Die berühmte Orchard Road vereint stilvolles Shopping, Kultur und Kreativität. Vom luxuriösen ION Orchard bis zum charmanten Lucky Plaza bietet dieser ikonische Einkaufsboulevard internationale Marken und handwerkliche Funde. Ein Highlight ist das Design Orchard mit über 90 lokalen Designern und Marken. Darüber hinaus hat Marina Bay mit seinen Luxushotels und Shopping Malls in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit gewonnen.
Malaysia


Malaysia fasziniert als südostasiatischer Vielvölkerstaat, in dem malaiische, chinesische und indische Einflüsse eine kulturelle Vielfalt schaffen, die sich in Architektur, Natur und Kulinarik widerspiegelt.
Kuala Lumpur Highlights
Die Hauptstadt beeindruckt mit den 452 Meter hohen Petronas Twin Towers, dem Wahrzeichen Malaysias. Vom 421 Meter hohen Fernsehturm Menara KL genießen Besucher eine spektakuläre Aussicht über die Skyline. Das Herz der Stadt schlägt in den lebendigen Vierteln wie Chinatown rund um die Jalan Petaling und dem farbenfrohen Little India in Brickfields, wo indische Läden, Restaurants und Bollywood-Musik für Mumbai-Atmosphäre sorgen.
Strände und Regenwald
Mit 4.800 Küstenkilometern und mehr als 200 Inseln bietet Malaysia traumhafte Strände für jeden Geschmack. Der abgelegene Tanjung Rhu auf Langkawi besticht durch weißen Sand und majestätische Kalksteinfelsen. Auf Tioman lockt der Juara Beach mit seinem feinen Sand und Schildkröten-Schutzprojekten. Das Inselparadies Pulau Kapas gilt als Geheimtipp unter Expats und beeindruckt mit intakten Riffen, idealen Bedingungen zum Schnorcheln und entspannter Atmosphäre.
Kulinarik in Malaysia
Die malaysische Küche vereint Aromen aus drei Kulturen: malaiisch, chinesisch und indisch. Das Nationalgericht Nasi Lemak besteht aus Kokosreis mit Sambal, Erdnüssen und Ei. Beliebt sind zudem Char Kway Teow (gebratene Reisnudeln), die einst als Arme-Leute-Gericht galten, sowie Laksa (würzige Kokos-Chilli-Suppe). In den Straßen von Kuala Lumpur bietet der nächtliche Streetfood-Markt Jalan Alor ein kulinarisches Erlebnis.
Hongkong


Hongkong vereint auf einzigartige Weise östliche und westliche Einflüsse in seiner beeindruckenden Stadtlandschaft zwischen üppigen Bergen und dem blauen Südchinesischen Meer.
Skyline und Victoria Peak
Der Victoria Peak, mit 552 Metern der höchste Berg Hongkongs, bietet den spektakulärsten Blick auf die weltberühmte Skyline. Die 1888 eröffnete Peak Tram, eine der ältesten Standseilbahnen der Welt, transportiert Besucher während einer sechsminütigen Fahrt auf den Berg. Oben angekommen, eröffnet sich vom Sky Terrace 428 im wokförmigen Peak Tower ein atemberaubender 360-Grad-Panoramablick. Bei Sonnenuntergang verwandelt sich die Aussicht, wenn der Himmel sich rot färbt und nach und nach Millionen Lichter der Stadt aufleuchten. Von der Waterfront in Kowloon genießt man abends das "Symphony of Lights"-Spektakel, bei dem die Wolkenkratzer in einer imposanten Lichtshow angestrahlt werden.
Big Buddha und Strände
Auf Lantau Island, der größten Insel Hongkongs, thront der Tian Tan Buddha – eine 34 Meter hohe Bronzestatue, zu der 268 Stufen hinaufführen. Die Seilbahn Ngong Ping 360 bietet während der 25-minütigen Fahrt atemberaubende Ausblicke auf die Hügel der Insel und das glitzernde Meer. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Po Lin-Kloster mit seinen farbenfrohen Wandmalereien. Zehn Minuten vom Big Buddha entfernt liegt der Wisdom Path mit 38 Holzstelen, die Verse aus dem Herz-Sutra darstellen. Während das nördliche Hongkong durch Wolkenkratzer geprägt ist, laden im Süden Sandstrände wie Repulse Bay, Stanley und Shek O zu entspannten Stunden am Meer ein.
Taiwan


Taiwan, von portugiesischen Seefahrern einst als "Ilha Formosa" (schöne Insel) bezeichnet, überrascht mit seiner Vielfalt aus atemberaubenden Landschaften und pulsierenden Metropolen auf überschaubarem Raum.
Taiwans Natur und Städte
Die Hauptstadt Taipeh beeindruckt mit ihrer Skyline, in der besonders der 508 Meter hohe Wolkenkratzer Taipei 101 hervorsticht, der bis 2007 das höchste Gebäude der Welt war. Zu den kulturellen Highlights zählen die Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle und das Nationale Palastmuseum. Im Süden bietet der Kenting Nationalpark mit seinen weißen Sandstränden und türkisfarbenem Wasser ein Bild, das man nicht unmittelbar mit Taiwan verbindet. Naturliebhaber finden im Landesinneren den idyllischen Sonne-Mond-See, der seinen Namen seiner einzigartigen Form verdankt und auf 760 Metern Höhe von grünen Hügeln umgeben ist. Außerdem fasziniert die Taroko-Schlucht an der Ostküste mit ihren beeindruckenden Marmorwänden, die sich über 19 Kilometer erstreckt.
Tempel und Nachtmärkte
Die kulturelle Identität Taiwans zeigt sich in den mehr als 300 Tempeln der ältesten Stadt Tainan. Darüber hinaus prägen Nachtmärkte das Lebensgefühl der Insel – ein Phänomen, das vornehmlich in ostasiatischen Kulturkreisen vorkommt. Der Shilin-Nachtmarkt in Taipeh, einer der größten und ältesten des Landes, wurde bereits 1899 eröffnet. Hier findet man traditionelles Essen wie Grillwürste, Teigtaschen und den berüchtigten "Stinkenden Tofu". Der Keelung-Nachtmarkt im Nordosten ist bekannt für seine Meeresfrüchte-Spezialitäten wie Aaleintopf und Krabben in Butter. Besonders lohnenswert ist zudem ein Besuch im malerischen Bergdorf Jiufen, dessen enge, verwinkelte Gassen entlang traditioneller Teehäuser führen.
Jordanien


Jordanien begeistert Reisende mit einzigartigen Landschaften und jahrtausendealter Geschichte, die in diesem Wüstenstaat auf kleinstem Raum zu finden sind.
Petra und Wadi Rum
Die rosarote Felsenstadt Petra zählt zu den neuen sieben Weltwundern und beeindruckt mit kunstvollen Fassaden und gigantischen Säulen, die vor mehr als 2.000 Jahren in den Sandstein gehauen wurden. Der schmale Zugang durch die Siq-Schlucht führt zum atemberaubenden Schatzhaus des Pharaos, vor dem Besucher staunend stehen bleiben. Nicht weniger beeindruckend ist das Wadi Rum, oft als "Tal des Mondes" bezeichnet. Die Wüstenlandschaft mit ihren zerklüfteten Felsen, roten Sanddünen und bis zu 1.800 Meter hohen Bergen diente bereits als Kulisse für Hollywood-Filme wie "Der Marsianer". Das Wüstental erstreckt sich über etwa 100 km Länge und bis zu 60 km Breite.
Kulturelle Highlights in Jordanien
Neben Petra und dem Wadi Rum lockt auch das Tote Meer mit seinem hohen Salzgehalt, der das mühelose Treiben auf dem Wasser ermöglicht. Die Beduinenkulturen bieten zudem authentische Erlebnisse wie Übernachtungen in traditionellen Wüstencamps unter klarem Sternenhimmel. Besonders eindrucksvoll sind außerdem die antiken Ruinen von Jerash, einer der einflussreichsten Römerstädte außerhalb Italiens.
Dubai


Dubai präsentiert sich als futuristische Oase inmitten der Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate, wo Luxus und Superlative den Alltag bestimmen.
Burj Khalifa und Shopping
Das Herzstück Dubais bildet das Burj Khalifa, welches mit seinen 828 Metern seit 2010 das höchste Gebäude der Welt ist. In den oberen Etagen bietet sich eine einmalige Aussicht, von wo andere Wolkenkratzer erstaunlich klein erscheinen. Innerhalb des Turms befindet sich zudem das weltweit erste Armani Hotel. Die angrenzende Dubai Mall beeindruckt als größtes Einkaufszentrum der Welt mit über 1.200 Geschäften und Boutiquen. Besonders spektakulär sind die Dubai Fountains – das weltgrößte Wasserspiel, das durch die Beleuchtung von über 6.000 Lichtern zu tanzen scheint. Nach Sonnenuntergang verwandelt sich die Fontänenshow in ein unvergessliches Erlebnis mit Musik und Lichteffekten.
Wüstensafaris und Freizeitparks
Nur etwa 45 Minuten vom urbanen Zentrum entfernt können Besucher bei einer Wüstensafari die faszinierende Wüstenlandschaft Arabiens erkunden. Die Abenteuer umfassen aufregende Dünenfahrten im Geländewagen, traditionelles Kamelreiten sowie Abendessen in authentischen Wüstencamps mit Bauchtanz und Lagerfeuergeschichten. Darüber hinaus begeistern Dubais zahlreiche Freizeitparks – wie etwa der Wild Wadi Waterpark mit seinen 30 Wasser-Fahrgeschäften direkt vor dem ikonischen Burj Al Arab oder die IMG Erlebniswelt, der weltweit größte temperierte Indoor-Park mit vier verschiedenen Abenteuerbereichen. Hier warten aufregende Fahrgeschäfte, Achterbahnen und Attraktionen basierend auf berühmten Charakteren und überwältigenden Dinosauriern.
Türkei


Die faszinierende Türkei als Brücke zwischen Orient und Okzident lockt mit einzigartigen Landschaften und einer reichen Geschichte, die Reisende in ihren Bann zieht.
Istanbul und Moscheen
Am Bosporus, an der Nahtstelle zwischen Asien und Europa, liegt die pulsierende Metropole Istanbul, die Orient und Okzident, Tradition und Moderne vereint. Die Hagia Sophia mit ihrer gewaltigen 56 Meter hohen Kuppel und einer Spannweite von 32 Metern gilt als bautechnische Meisterleistung der Spätantike. Ursprünglich im 6. Jahrhundert als Kathedrale erbaut, wurde sie später zur Moschee umfunktioniert und ist heute wieder die Hauptmoschee Istanbuls. Nicht weniger beeindruckend ist die Sultan-Ahmed-Moschee, bekannt als Blaue Moschee, die mit mehr als 20.000 handgefertigten blau-weißen Keramikfliesen verziert ist.
Kappadokien und Strände
Die märchenhafte Vulkanlandschaft Kappadokiens in Zentralanatolien verzaubert mit kunstvollen Felsformationen, auch Feenkamine genannt. Besonders beeindruckend ist der Blick von einem der etwa 100 Heißluftballons, die morgens über der Region schweben. Daneben bietet die Türkische Riviera traumhafte Strände wie die Blaue Lagune in Ölüdeniz, die als schönster Strand des Landes gilt. Der Olympos Beach in Cirali, Teil des gleichnamigen Nationalparks, begeistert Naturliebhaber mit seinen Meeresschildkröten, während der 2,5 Kilometer lange Kleopatra-Strand in Alanya mit feinem Sand lockt.

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